Risiko-Taxonomie Vorlage
Strukturierte Risiko-Taxonomie mit 8 Kategorien, Subkategorien und Definitionen. Einheitliche Risikosprache für Ihr Unternehmen. Word-Format, sofort anpassbar.

Highlights
- 8 Risikokategorien mit definierten Subkategorien und Beispielen
- Nummerierungssystematik (z.B. STR-01-001) für das Risikoregister
- Mapping-Tabelle: Taxonomie → ISO 31000, COSO ERM, IDW PS 340/981
- Anleitung zur branchenspezifischen Anpassung
- Glossar mit allen relevanten Fachbegriffen
- Gelb hinterlegte Platzhalter – in 30 Minuten angepasst
Beschreibung
Wenn jede Abteilung etwas anderes meint, haben Sie kein Risikomanagement.
Vertrieb sagt „Risiko“ und meint Umsatzausfall. IT sagt „Risiko“ und meint Cyberangriff. Die Geschäftsführung sagt „Risiko“ und meint alles gleichzeitig. Ohne eine gemeinsame Sprache reden alle aneinander vorbei – und Ihr Risikoregister wird zur Sammlung unvergleichbarer Einträge.
Typische Situation: Ihr erster Risiko-Workshop steht an. 12 Führungskräfte, 3 Stunden Zeit. Einer meldet „Fachkräftemangel“ als strategisches Risiko, ein anderer als operatives. Der Dritte fragt, ob das nicht ein ESG-Thema ist. Nach 45 Minuten diskutieren Sie immer noch über Kategorien statt über Risiken.
Eine Risikosprache. 8 Kategorien. Sofort einsatzbereit.
Die Risiko-Taxonomie definiert die gemeinsame Sprache Ihres Unternehmens: Welche Risikokategorien gibt es? Wie sind sie abgegrenzt? Welche Subkategorien gehören wohin? Mit einer klaren Nummerierungssystematik, die direkt ins Risikoregister übernommen werden kann.
Die 8 Kategorien: Strategische Risiken (STR) · Operative Risiken (OPS) · Finanzielle Risiken (FIN) · Compliance-Risiken (COM) · ESG- & Nachhaltigkeitsrisiken (ESG) · Rechtliche Risiken (LEG) · IT- & Cyberrisiken (ICT) · Externe Risiken (EXT)
Die Taxonomie ist das Fundament. Ohne einheitliche Kategorien ist jede Risikobewertung, jedes Reporting und jeder Workshop Stückwerk.
Was Sie damit erreichen
Effiziente Workshops: Teilnehmer ordnen Risiken sofort der richtigen Kategorie zu – keine Grundsatzdiskussionen mehr
Konsistentes Register: Jedes Risiko hat eine eindeutige ID (z. B. STR-01-001), die durch alle Dokumente durchgezogen wird
Prüfungsnachweis: Die Mapping-Tabelle zeigt auf einen Blick, welche Kategorie welche Framework-Anforderung abdeckt
Branchenanpassung: Jede Kategorie ist erweiterbar – die Anleitung erklärt, wie Sie branchenspezifisch zuschneiden
Ansatz | Was Sie bekommen |
|---|---|
Eigene Kategorien erfinden | Wochen Abstimmung, Inkonsistenzen, keine Framework-Anbindung. |
Berater-Taxonomie | Gut, aber €5.000+ für ein Dokument, das Sie selbst pflegen müssen. |
Diese Vorlage | 8 praxiserprobte Kategorien, Framework-Mapping, in 30 Minuten angepasst. €39. |
Für wen ist die Taxonomie?
Risk Manager, die ein RMS neu aufbauen und von Anfang an eine saubere Struktur brauchen
Unternehmen mit gewachsenem RMS, die ihre Risikokategorien konsolidieren und standardisieren wollen
So starten Sie
Kategorien prüfen – Gehen Sie die 8 Kategorien durch und streichen oder ergänzen Sie branchenspezifisch.
Subkategorien anpassen – Passen Sie die Subkategorien an Ihre Risikolandschaft an – die Nummerierung bleibt konsistent.
Ins Register übernehmen – Nutzen Sie die Kategorie-IDs als Dropdown-Quelle in Ihrem Risikoregister.
Dieses Produkt ist auch Teil des RMS Aufbau-Bundle – Zum Bundle →
Regulatorische Basis
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